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Viele Amerikaner glauben an Wunder

Dass die Amerikaner ja ohnehin schon mal recht merkwürdig sind, was Glaubensfragen angeht zeigt zum Beispiel auch, dass viele Menschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht an die Evolutionstheorie glauben. Dafür scheinen aber immer mehr Amerikaner an Wunder zu glauben, wie eine aktuelle Umfragestudie nun belegt. Demzufolge gaben immerhin rund 80 Prozent der Befragten an, an Wunder zu glauben. Befragt wurden dabei hauptsächlich junge Erwachsene, die zwischen ab dem Jahr 1980 geboren wurden.

Dabei fand man auch heraus, dass diese Generation auch nicht mehr viel mit dem Thema Religion anfangen kann, unabhängig davon, um welche Konfession es sich dabei genau handelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Studie: Glaube lindert Depressionen

Aus Kanada erreicht uns in diesen Tagen die knappe Botschaft, dass der Glaube an Gott Depressionen lindern kann – an der Universität von Toronto hat man sich nämlich mit diesem Thema befasst und im Rahmen einer Studie festgestellt, dass der Glaube an Gott „eine positive Rolle bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen“ spiele. Dafür spricht, dass es im Gehirn von Gläubigen und Nicht-Gläubigen teils deutliche Unterschiede gebe. Viel mehr zu den Hintergründen wurde in der knappen Mitteilung jedoch nicht verraten.

Gleichzeitig heißt es nun auch vom Rush University Medical Centers in Chicago, wo ebenfalls eine Studie zum Thema Glauben und Erkrankungen durchgeführt wurde, dass bei „Patienten, bei denen klinische Depressionen diagnostiziert wurde, der Glaube an Gott die Reaktionen auf medizinische Behandlung verbessern kann“. Was angesichts dieser News dann doch nochmal interessant zu wissen wäre ist, ob es unbedingt Gott sein muss an den man glaubt oder ob Buddha es auch getan hätte…